Werklisten Josef Wichner WXYZ

  • Wachauer Dirndln.
  • Wachauer Schreckenstage.
  • Wachhildens Erwachen.
  • Wahre Geschichte.
  • Walter und Wolfger.
  • Walter v. der Vogelweise in Krems.
  • Wanderung durch die Wachau
  • Wann das Schmieren gut ist.
  • Wann das Schmieren schlecht ist.
  • Warenprobe aus der Stiefelfabrik.
  • Warme Feigen.
  • Warum der heilige Florian von Haslach ein goldenes Ohr hat.
  • Warum der Palfinger Lenz nicht mehr nach Italien reisen mochte.
  • Warum der Palfinger Lenz nicht nach Italien reisen mag.
  • Warum es mir im Studierstädtlein nimmer gefallen wollte und weshalb ich schließlich doch sitzen blieb, wohin mich Gott gesetzt hatte.
  • Warum ich die böhmischen Studenten besonders gern hab‘.
  • Warum ich mich nicht mehr nach Rossatz zu fahren getraue.
  • Warum tut um die Jugenzeit …
  • Was das Dichten nützt. (Als Einleitung). In: Aus der Mappe eines Volksfreundes.
  • Was das Märlein vom Dornröschen bedeutet.
  • Was der Hafner Franzl tät‘, wenn der Hafner Franzl Kaiser wär‘.
  • Was der Nageltoni für einen seltsamen Traum hatte.
  • Was die Unterradlberger mit ihrer Kirche für ein Kreuz haben.
  • Was ein „Sch“ nicht alles macht. Ein Sprachscherz für unsere Kinder.
  • Was es nützt, ausgelacht zu werden.
  • Was mei Dirndl gesagt hat.
  • Was mich freut. Ein Brief des Herrn Wolf von Lümmelburg und Grobenhausen an unsere jungen Leute.
  • Was wir wollen. Prolog zu einem Revanche-Fest, gegeben von den Kremser Damen dem Offizierskorps der kremser Garnison.
  • Wechsel. 1870.
  • Weihespruch zur Uhubaumfeier des Reyches Kremisia Wachaviae a.u. 54.
  • Weihnachtsthränen.
  • Weihnachtszauber- Einer Vorarlberger Volkssage nacherzählt.
  • Weißt du, wo die Freude winkt?.
  • Welttheilahme. 1876.
  • Wenn dich des Sommers Schwüle drückt …
  • Wenn die Schwalben heimwärts ziehn …. Rätselgedicht.
  • Wenn die Zweite die Erste ist …. Rätselgedicht.
  • Wenn ich ein Vöglein wär‘ …! (Bericht über die Fliegerei).
  • Wenn man nicht deutsch kann!
  • Wenn’s kalt ist, bin ich warm …. Rätselgedicht.
  • Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
  • Wer die Bahn eigentlich baute (=Eisenbahngeschichte 2).
  • Wer es mit W hält, hüte sich, zu schlafen …
  • Wer in die Schule geht, braucht mich in Dorf und Stadt …. Rätselgedicht.
  • Wer prahlt, der zahlt!
  • Stenograph. Entwurf.
  • Wichner sieht den Heiligen Vater.
  • Wie Base Martina Stiefmutter geworden ist. Zeitungsabdruck.
  • Wie baut man Brückenpfeiler.
  • Wie Bettelleute Hochzeit halten.
  • Wie das Nibelungenlied entstand, verloren ging und wieder gefunden wurde.
  • Wie das Volk einen Volksfreund geehrt hat.
  • Wie dem Pamperl Sepp das Vornehmtun verleidet wurde
  • Wie der alte Dummsegger von Hadersdorf im Spritzenstreite verlor und doch gewann. Manuskript.
  • Wie der alte Höninger gestohlen gut zuwege brachte.
  • Wie der Bachhuber Fritz zu einer braven Hausfrau kam.
  • Wie der Damian Dumminger zu einem langen Gesichte kam.
  • Wie der Dynamit ein gutes Werk verrichtet hat. Korrekturfahnen, Zeitungsausschnitte.
  • Wie der Dynamitteufel ein gutes Werk verrichtet hat.
  • Wie der Haslinger Peter von Kalau seine Standeswahl trifft und wie er ein Binder war.
  • Wie der Hennensepp einmal genug gekriegt hat.
  • Wie der Kressbauer seinen Herrn Sohn kuriert hat.
  • Wie der Pamperl Sepp mit Mäusen Handel trieb.
  • Wie der Postfranzl gestorben ist.
  • Wie der Schmiedemeister Eisenhart von Walddorf englisch gesprochen hat.
  • Wie der Schmiedemeister von Walddorf englisch gesprochen hat.
  • Wie der Schuster-Loisl ein braver Mann wurde.
  • Wie der Seilermeister von Kirchberg sein Weib verlor.
  • Wie der Steuereinnehmer von Karghausen die Bettler abspeiste.
  • Wie der Tierarzt von Brunnenfeld seine Buben studieren lehrte
  • Wie die „Volksbildungsblätter“ einen Inhalt bekommen haben.
  • Wie die Bahn eigentlich geht. (= Eisenbahngeschichte n 3).
  • Wie die Ederkathi ihr Herz entdeckt hat.
  • Wie die heiligen Einsiedler Antonius und Leonhard zwei arme Seeln erlöst haben.
  • Wie die Kathi und die Nanni sanfter wurden.
  • Wie du mir, so ich dir!
  • Wie ein Verurtheilter durch den Scharfrichter gerettet wird. Stenogr. Manuskript.
  • Wie es mir als Missionär erging.
  • Wie ich … nicht in den Himmel kam.
  • Wie ich als Studentlein meinen Wohltätern nicht recht machen konnte.
  • Wie ich den heiligen Vater gesehen habe. (geh. zum Zyklus: Allerei Heiteres aus Italien).
  • Wie ich ein Hamster geworden bin. Masch.-Manuskript.
  • Wie ich in Amerika war. Zeitungsblätter. o.J.
  • Wie ich ins Studieren eingeweiht wurde.
  • Wie ich Lottoprophet wurde. Hs.
  • Wie ich meine Frau aufführte.
  • Wie ich meine Frau fand. Stenogr. Manuskript.
  • Wie ich mich meiner Landsleute geschämt habe.
  • Wie ich mit meinem Brüderlein Frieden schloß.
  • Wie ich wieder Schüler und Professor geworden bin. In: Der Phönix, Illustr. Zs. f. d. studierende Jugend. 10. Jg. 1920.
  • Wie Karl Morre uns heimgesucht hat.
  • Wie Liutpold die Ostmark gewann.
  • Wie man die Wahrheit erfahren kann.
  • Wie mich der Wohlwend-Toni aus der Liebe errettet hat.
  • Wie Monsieur Vallier den Zug versäumt hat.
  • Wie Onkel Franz seinem Neffen das Rauchen verleidet hat.
  • Wie reimt sich das zusammen?
  • Wie sich das Volk unterhält.
  • Wie spricht der Hund?.
  • Wie unsere Jungen Krieg geführt haben.
  • Wie wir den Funkensonntag feierten.
  • Wie zwei Teufel ein gutes Werk verrichtet haben.
  • Wie’s dem Gerichtshalter Grünzweig bie der Sitzung erging.
  • Winter in den Bergen, Frühling im Herzen.
  • Winterlied der Verlassenen.
  • Wir sitzen so fröhlich beisammen und haben einander so lieb.
  • Wo die Dalaaser Magdalena ihre Seele hat.
  • Wo die Not am größten, ist Gottes Hilf‘ am nächsten.
  • Wohlan, mein Weibchen, glätte deine Falten…
  • Wohltun trägt Zinsen.
  • Woraus der Leser ersehen kann, daß manchmal die üppigsten Halme taube Ähren tragen, daß einer aber auch hie und da etwas lernt, wenn er nichts lernt.
  • Woraus sich ergibt, dass die Seminaristen jedenfalls und zweifelsohne keine Faulpelze sind.
  • Woraus sich ergibt, daß wir mit dem unzufriedenen Heiligen sehr zufrieden waren.
  • Wozu die Mooshofbäuerin ihre Augen gebraucht hat.
  • Zingerle’s Schildereien aus Tirol.
  • Zu spät!
  • Zu was es gut ist, wenn einer lesen kann.
  • Zug des großen persischen Königs Xerxes I. gegen das kleine Land Gräcia anno 480 ante Chr. n. 1876.
  • Zum Abschied.
  • Zum Burgfrauenabend der Schlaraffia Kremisia Wachaviae, den 8. Lenzmond a. u. 63 bei Überreichung der „Kremser Simandln“.
  • Zum ewigen Andenken.
  • Zum Gründungsfeste der Kolonie Allschlaraffias Chremisia in Wachavia. 14. Lenzmond a.u. 49.
  • Zum hundersten Geburtstage Karl Theodor Körners.
  • Zum Namenstage.
  • Zum neuen Jahr. Zeitungsartikel.
  • Zum Neujahr an F. 1876. Datum: 31.12.1876.
  • Zum V. Stiftungsfeste a.u. 1/3 54.
  • Zum zehnten Stuftungsfeste der Kremisia, 23. Hornung a.u. 59.
  • Zur Ahallafeier des Ritters Onkel der Wachau (Prof. Augustin Weige, gest. 5.2.1914).
  • Zur Beachtung!
  • Zur Beachtung!
  • Zur Beachtung! In: Tiergeschichten.
  • Zur Beachtung! In: Volksbildungsblätter, 7. Jg. 1892.
  • Zur Christbaumfeier des Vereines „Frauenhilfswerk“ in Herzogenburg“…. 4 Seiten. 1919. Datum: Dez.
  • Zur Einführung. In: Stundenrufe und Lieder der deutschen Nachtwächter. 1897.
  • Zur Enthüllung des Kriegerdenkmals für die Gefallenen am Gymnasium Feldkirch am 17. Okt. 1922.
  • Zur Enthüllung des Kriegerdenkmals in Herzogenburg.
  • Zur Enthüllung eines Denkmals für die Gefallenen am Gymnasium zu Feldkirch am 17.10.1923. 1923. Datum: 17.10.1923.
  • Zur Enthüllung und Weihe des Kriegerdenkmales in Herzogenburg am 22.10.1922. 1922. Datum: 22.10.1922.
  • Zur Erhebung in den Jungerstand. 1908. Datum: 28.10.1908.
  • Zur feierlichen Einweihung des Erzherzogin-Blanka-Spitales in Blumenau. o.J.
  • Zur Glockenweihe für die Johanneskirche in Feldkirch am 17.6.1923. 1923. Datum: 17.06.1923.
  • Zur Knappenweihe. 1.4.08. Stenogr. 1908. Datum: 01.04.1908.
  • Zur Methodik des Aufsatzunterrichtes nach dem heutigen Stande. 2 Hefte, 15.12.1903.
  • Zur Samktion d. Kremisia-Wachaviae a.u. 50, 1909. Datum: 30.04.1909.
  • Zur Sanktions-Feier der Kolonie Shanghau-Tee am 20. Ostermond a.u. 57.
  • Zur sechstenA uflage. Im Schneckenhause
  • Zur vierten Auflage. (Vorwort in: Im Studierstädtlein).
  • Zur vierten Auflage. Im Schneckenhause
  • Zur Weihe des Kriegerdenkmals in Gross-Riedenthal, vorgertragen von 3 Mädchen im September 1921: An die Heimkehr (1), Auf die Gefallenen (2), Am Heldendenkmal (3). 1921.
  • Drame in vier Akten. Drama.
  • Volksdrama I. Bearbeitung. Sommer 1912. Drama. 1922. BlSta. Kart. 6. [Vermerk am Schild: 1922].
  • Zwecke und Ziele des Volksbildungsvereines. Stenographische Notizen.
  • Zwei Brüder sind wir, blaß und bleich …. Rätselgedicht.
  • Zwei Denkzettel. Gedichte.
  • Zwei Glöcklein. 1870.
  • Zwei gute Schüsse.
  • Zwei Helden der Pflicht und der Nächstenliebe.
  • Zwei Philosophen.
  • Zwei Radlerinnen.
  • Zwei Saufbrüder.
  • Zwei und zwei.
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